TANZINITIATIVE BREMEN


Die Tanzinitiative Bremen veranstaltet zum ersten Mal das Tanzfestival ›BREMER TANZTAGE 2016‹ vom 15.-18. September 2016 in der Schwankhalle, im Theater am Leibnizplatz und Theater Bremen

Direkt zum Programm der  B R E M E R  T A N Z T A G E  2016

       

 

 

Mehr Sichtbarkeit für Bremens vielfältige Tanzlandschaft


Mit Teilnehmern aus Bremen und Bremerhaven, mit Gästen aus dem ganzen Bundesgebiet ist Rahmen des Festivals TANZ Bremen eine Gesprächsreihe gestartet, die sich zu einer neuen Initiative für den Tanz in Bremen entwickelt hat. Der Workshop und das öffentliche Podium „Vom Wert des Tanzes“ am 7. Februar 2015 bildete den Ausgangspunkt. Inzwischen haben mehrere Treffen stattgefunden sowie Gespräche mit Verwaltung und Politik.

Zentrale Ziele der Initiative sind mehr Sichtbarkeit für den Tanz in Bremen, die nachhaltige Entwicklung der Institutionen und Strukturen für den Tanz, eine bessere Förderstruktur sowie eine strukturierte Zusammenarbeit der Ressortbereiche Kultur, Wirtschaft, Bildung und Arbeit/Soziales.

Diese Positionen sind von den Teilnehmern in einem ersten Positionspapier dargelegt worden.

Die Treffen wurden durch das Festival TANZ Bremen, steptext dance project und das Deutsche Tanzfilminstitut initiiert bzw. vorbereitet und gemeinsam mit dem Dachverband Tanz Deutschland (DTD) organisiert. Moderiert wurden die ersten drei Treffen durch Bea Kießlinger (Vorstand DTD) und Michael Freundt (Geschäftsführung DTD). 

TEILNEHMER


Die Teilnehmer der Treffen "Vom Wert des Tanzes":


 

 

Florian Ackermann (Dramaturg Schwankhalle in spe) / Marion Amschwandt (Tanzpädagogin) / Virginia Antonescu (Tanzschule Pirouette) / Inge Deppert (Impuls e.V. Bremen ) / Anke Euler (Tanzdramaturgin, steptext dance project) / Birgit  Freitag (Freischaffende Choreografin) / Michael Freundt (Dachverband Tanz Deutschland) / Matthias Früh (freier Chreograph und Tanzpädagoge) / Sabine Gehm (Festival Tanz Bremen) / Tim Gerhards (Freischaffender Tänzer und Choreograf) / Günther Grollitsch (Tanzbar Bremen und steptext dance project) / Kiri  Haardt (Dozentin Tanztheater Bern/ Bremen) / Claudia Hanfgarn (freie Choreografin und Tanz Bremerhaven) / Heide-Marie Härtel (Deutsches Tanzfilminstitut Bremen) / Tina Haves (Freischaffende Choreografin ) / Miriam Interthal (Impuls e.V. Bremen) / Bea Kiesslinger (Dachverband Tanz Deutschland) / Helge Letonja (steptext dance project) / Edda Lorna (Tanzpädagogin, 1 Billion Rising) / Corinna Mindt (tanzbar Bremen) / Henner Oberhoff (Festival Tanz Bremen) / Anne-Katrin Ortmann (Tanzwerk Bremen) / Ulrike Osten (TanzKollektiv Bremen) / Günther Pick (Choreograf, ehemals ZBV) / Augusto Jaramillo Pineda (Young artists/ steptext dance project) / Ming Poon (Freischaffender Tänze und Choreograf, Berlin) / Eva Raquet (Etage) / Gregor Runge (Tanzdramaturg, Theater Bremen) / Ingrid Sahner-White (Lehrerin für Musik und Deutsch, Altes Gymnasium) / Magali Sander-Fett (Freischaffende Choreografin, TanzKollektiv Bremen) / Felicitas Scheel (Impuls e.V. Bremen) / Johanna Schlösser (Tanzpädagogin, Kulturmanagerin) Anna Seitz (Dramaturgin, Zentrum für Performance Studies) / Tobias Steiner (Kulturmanager) / Wilfried Van Poppel (De LOOPERS)

 

 

 

TREFFEN


Treffen und Veranstaltungen der Tanzinitiative Bremen


 

Fachtag - Förderung der Tanz-Ensembles in Deutschland

15. Juni 2016 - 13.00-18.30 Uhr - Schwankhalle Bremen - Infos und Anmeldungen unter: management(at)steptext.de

Gemeinsam mit Leiter*innen freier und fester Tanz-Ensembles, mit Förderern und Vertreter*innen kulturpolitischer Verbände und Institutionen möchten der Dachverband Tanz Deutschland und steptext dance project die Situation der Tanz-Ensembles in Deutschland diskutieren und Konzepte zu einer nachhaltigen Tanz-Ensembleförderung in Deutschland erarbeiten.

Die Budgets für freie Tanzproduktionen und für Ensembles außerhalb der städtischen Häuser sind in den meisten Kommunen und Ländern erschreckend niedrig. Auch die Ensembles der Stadt- und Staatstheater unterliegen oft prekären Produktionsbedingungen und mangelnder Autonomie. Die Erfahrungen in der Vergangenheit zeigen, dass diese Situation ohne eine ergänzende Förderung des Bundes kaum zu ändern sein wird. Deshalb wollen wir beraten, wie man gemeinsam Match-Funding-Modelle auf den Weg bringen könnte und welche konkreten Schritte gangbar sind – um die Entwicklung von Tanz-Ensembles voranzutreiben und sie in der Kontinuität ihrer künstlerischen Arbeit zu stärken. Der Vorsitz der Kultusministerkonferenz geht ab 2016 nach Bremen, so dass der Dachverband Tanz Deutschland und steptext dance project e.V. das Thema in Bremen anstoßen wollen.

 

Tanzsalon Juni: Filmpreview ZEUGEN DES TANZES: Nele Hertling

10. Juni 2016 - 19.30-21 Uhr - Deutsches Tanzfilminstitut Bremen - Infos unter: wwwdeutsches-tanzfilminstitut.de

Das Filmprojekt ZEUGEN DES TANZES widmet sich den Reflektionen von sechs die Tanzlandschaft vom Nachkriegsdeutschland bis hin zur Jahrtausendwende maßgeblich prägenden Akteuren. Mit dem Tod künstlerischer Zeitgenossen geht immer auch ein wichtiger Teil biografisch tanzgeschichtlicher Zeugenschaft verloren, selbst wenn der nachfolgenden Generation Repertoire-Choreografien, Bücher, Fotos, Artikel und Rezensionen erhalten bleiben. Im Filmkonzept sind Porträts von Klaus Geitel (*1924), Nele Hertling (*1934), Gisela Peters-Rohse (*1938), John Neumeier (*1939), Johann Kresnik (*1939) und Susanne Linke (*1944) vorgesehen – und das von Nele Hertling wird am 10. Juni erstmals öffentlich als Premiere präsentiert.

Ein Film von Irmela Kästner unter Mitarbeit von Heide-Marie Härtel. Gefördert vom TANZFONDS ERBE, einer Initiative der Kulturstiftung des Bundes | Präsentation: Heide-Marie Härtel, Leiterin Deutsches Tanzfilminstitut Bremen

 

Treffen der Tanzinitiative Bremen am 17. April im Tanzfilminstitut

Das nächste Treffen ist für Freitag, 17. April im Deutschen Tanzfilminstitut geplant. Dann soll vor allem über das inhaltliche Konzept für den Tanztag und über Ideen für mehr künstlerischen Austausch gesprochen werden. Infos und Kontakt über info(at)steptext.de und info(at)deutsches-tanzfilminstitut.de

 

Treffen der Tanzinitiative Bremen am 08. April in der Schwankhalle

Das aktuelle Treffen der Tanzinitiative fand am 8. April - 14.30 Uhr in der Schwankhalle statt. Themen waren: die möglichen Synergien StadtKultur und die Überlegungen zu einer Koordinierungsstelle / das Konzept für einen zukünftigen "Tanztag Bremen" sein. Eine Zusammenfassung der Gesprächsrunde folgt a.s.a.p.

 

Treffen der Tanzinitiative Bremen am 23. März 2015

Beim Treffen am 23. März in der Schwankhalle wurde über die bisherigen Schritte, insbesondere über das Gespräch mit Karin Garling (SPD) berichtet. Eine Liste der nächsten, notwendigen Schritte vor und nach der Wahl wurde erarbeitet.

Für die Diskussion in der Initiative sollen die Zusammenfassungen aller bisherigen Treffen auf dieser Website veröffentlicht werden.

Die Tanzinitiative will ihre Eigenständigkeit als Initiative für den Tanz in Bremen - vom Theater über die freien Tanzschaffenden bis zu Tanz in Schulen und den Ballett- und Tanzschulen nicht aufgeben, aber zugleich eng mit dem Landesverband freier Theaterschaffender und der AG Stadtkultur zusammenarbeiten.

Für mehr Sichtbarkeit des Tanzes in Bremen wurden erste Ideen für einen Tanztag Bremen entwickelt, eine Initiative, die zugleich die Tanzschaffenden langfristig enger vernetzt.

Lest hier die Zusammenfassung des Treffens am 23. März.

 

Treffen "Vom Wert des Tanzes" am 27. Februar 2015 im Deutschen Tanzfilminsitut Bremen

Beim zweiten Treffen "Vom Wert des Tanzes" diskutierten die Teilnehmer die Ergebnisse des ersten Workshops und der öffentlichen Diskussionsrunde. Gemeinsam mit Gabriele Nogalski, Theaterreferentin in der Bremer Kulturverwaltung, diskutierten sie Schwerpunkte eines zukünftigen Förderkonzepts und Wege zu mehr Sichtbarkeit der Bremer Tanzszene. Diese Themen sollen auch in einem Positionspapier für die Bremer Politik zusammengefasst werden.

 

"Vom Wert des Tanzes" - Workshop und öffentliche Diskussion am 07. Februar 2015 in der Schwankhalle

 

Im Rahmen des Workshops „Vom Wert des Tanzes“ am 7. Februar 2015 im Rahmen von TANZ Bremen trafen sich Künstler_innen, Produzent_innen und Veranstalter_innen aus unterschiedlichen Bereichen des Tanzes, um gemeinsam den Wert des Tanzes für die Gesellschaft und das Potential des Tanzes in der Stadt und der Region zu diskutieren. 

Das Treffen war durch das Festival „Tanz Bremen“ und „steptext dance project“ initiiert und gemeinsam mit dem Dachverband Tanz Deutschland (DTD) vorbereitet worden. Moderiert wurde der Tag durch Bea Kießlinger (Vorstand DTD) und Michael Freundt (Geschäftsführung DTD). 

Folgende Fragestellungen standen dabei im Mittelpunkt: Was ist für die Tanzschaffenden – allgemein wie auch ganz individuell – der Wert des Tanzes, der eigenen künstlerischen / vermittelnden / produzierenden Arbeit? Wie kann Tanz in Bremen besser sichtbar werden? Welche Strukturen sollten die Tanzschaffenden selbst aufbauen, um besser sichtbar zu werden und Unterstützung zu finden? Welche Themen sollten in den Dialog mit der Politik eingebracht werden?

Dieses Meeting im Rahmen des Festivals TANZ Bremen bildete den Startpunkt für eine intensivere Vernetzung der Tanzschaffenden in Bremen und die bessere Sichtbarkeit der vielfältigen künstlerischen Projekte – innerhalb der Kultur, in der Wahrnehmung durch die Gesellschaft und schließlich auch in der Unterstützung durch die Politik.

 Lest hier die Zusammenfassung des Workshops und des öffentlichen Gesprächs.

STATEMENTS


1. Positionspapier der Tanzinitiative Bremen


Das Positionspapier der Tanzinitiative Bremen wurde aus den ersten Treffen heraus erarbeitet. Aufgabe des Papiers sind die Darstellung des Bedarfs der Tanzszene gegenüber Politik und Verwaltung wie auch die Selbstverständigung der Initiative. Aus den Situations- und Bedarfsbeschreibungen und aus der Gewissheit heraus, dass die Tanzschaffenden einen enormen Beitrag für die Gesellschaft leisten, entstand der Text.

Das Papier stellt die Ziele für mehr Sichtbarkeit des Tanzes einerseits vor. Ziele, welche die Tanzszene vor allem sich selbst stellt.

Andererseits werden die Ziele beschrieben welche in der nachhaltigen Entwicklung der Institutionen und Strukturen für den Tanz gesehen werden und welche vor allem an Verwaltung und Politik adressiert sind.

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BREMER TANZTAGE


PROGRAMM BREMER TANZTAGE 15.-18.09.2016


 

Die lokale Tanzszene ins Rampenlicht zu rücken, das ist das Ziel der Bremer Tanztage, die in diesem Jahr zum ersten Mal stattfinden. Vom 15. bis 18. September präsentieren sich Bremer Tanzschaffende auf den Bühnen verschiedener Spielstätten.

 

 

 

DONNERSTAG 15.09.2016

SCHWANKHALLE  
NEUER SAAL | 19 Uhr

 

7 / 10 / 14 EURO

 

INSIGHT – ERÖFFNUNGSGALA DER BREMER TANZTAGE

Zum Auftakt der Bremer Tanztage lädt die Tanzinitiative Bremen zu einer Gala ein. INSIGHT präsentiert Auszüge aus Produktionen freischaffender Bremer TanzkünstlerInnen und damit verschiedene choreographische Handschriften und Themen. Gezeigt werden Arbeiten von Tim Gerhards, Tina Havers, Markus Hoft, Magali Sander Fett, Johanna Schlösser. Durch den Abend führt die Choreographin und Tanzdozentin Marion Amschwand.

 

›Spiel‹

Markus Hoft / Simon Wenger
Was gilt? Was steht auf dem Spiel? Was ist möglich und was nicht? Zwei Körper spielen mit Raum und Richtung, tanzen mit Form und Zufall, sie tricksen rücklings und würfeln mit Händen und Füssen. Wer das Gleichgewicht verliert, gewinnt an Boden. Ein Tanz der Schwerkraft mit den Reflexen, ein ständiges Spiel der Körper mit den Regeln und der Regeln mit den Körpern.

 

›Street Art Project – Allowed to Play‹     

Magali Sander Fett / Tanzkollektiv Bremen

In der intermedialen Tanzperformance treffen zeitgenössischer Tanz und Streetdance aufeinander. Gemeinsam mit der Breakdancerin Bahar Gökten, dem Bühnenbildner und Videokünstler Till Botterweck und dem Sounddesigner Jonas Wiese spürt Magali Sander Fett dem Geist von Street Art nach und lässt sich von urbanen Lebenssituationen im öffentlichen Raum inspirieren.  Aus Tanz, Videoprojektionen und Live-Musik entstehen Collagen in einer Atmosphäre zwischen Battle, Clubszene und Live-Konzert. 

 

›Heteronomicus – ein Requiem auf die freie Entscheidung‹

Tim Gerhards

Wir werden in vielen Situationen gewesen sein, uns frei entscheiden zu können, müssen und sollen. Werden wir diese Situationen rechtzeitig erkannt haben oder zögern wir zu lange? Wie frei sind wir wirklich? Wie viel Freiheit lohnt es sich aufzugeben? Tim Gerhards und Damiaan Veens stellen sich und dem Publikum die Frage, welche Entscheidungen in unserer Gesellschaft noch frei getroffen werden können. In Bewegung und Körperlichkeit suchen sie nach Antworten und Lösungen.

 

›Corpus – Raum zwischen Erinnerungen‹

Tina Havers

Was bleibt zurück, wenn ein Raum seinen Zweck verliert? Wenn er ausgeräumt, abgeschlossen und scheinbar unbrauchbar wird? Die Alte Korpuswerkstatt der Silberwarenmanufaktur Koch & Bergfeld steht leer – hier arbeitet schon lange niemand mehr. Und doch scheint etwas hängengeblieben zu sein, ein Gedanke, eine Erinnerung, ein Nachbild, das sich bis ins Jetzt eingebrannt hat. Drei Performerinnen begegnen der irritierenden Zeitlosigkeit des Raums, indem sie ihn mit seismographischer Sensibilität erkundeten. In ihrer ortsspezifischen Performance setzten sich Bewegung, Blick, (Live-) Videodokument und Soundinstallation zu einer Idee der Korpuswerkstatt zusammen, die sich nur im unmittelbaren gemeinsamen Erleben zu einem flüchtigen Jetzt verdichtet. In der Konfrontation von eigener und fremder Erinnerung, Faktum und Imagination entsteht ein neuer Zugang zu einem Raum, der längst vergessen scheint.

Die erarbeiteten Elemente werden nun übertragen in einen neutralen Vorführungsraum. Der ursprüngliche Ort der Auseinandersetzung ist nun nur noch schemenhaft durch Bild, Klang und Bewegung zu rekonstruieren. Es ist ein Versuch der Neuverortung von Raum, Erinnerung und Erinnerungsraum.

 

›Muster in Bewegung‹

Johanna Schlösser

›Muster in Bewegung‹ ist ein Tanzstück von Johanna Schlösser und Julia Ostermair, das Sie derzeit als Artists in Residenz von OpusEinhundert in Bremen entwickeln. Die

beiden Künstlerinnen kommen aus den unterschiedlichen Bereichen Tanz

und Design. Somit befruchten sie sich mit ihren ganz individuellen Herangehensweisen in der Arbeit und können die Bereiche Körper/Raum/Inszenierung einzigartig neu umsetzen. Es geht um alle Arten von Muster - graphische, getanzte, psychologische, musikalische und viele mehr. Getanzt von einer Tänzerin, die das junge Publikum auf eine Reise durchs Musterland mitnimmt. Im Anschluss an die Aufführung kann der Bühnenraum und dort aufgebaute Mitmachstationen selbst erlebt und erfahren werden. Diese werden durch die Künstler angeleitet. Es wird z.B. ein ›Bewegungsmemory‹ und eine ›Muster-Behörde‹ geben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

FREITAG 16.09.2016

 

 

THEATER AM LEIBNIZPLATZ

18 Uhr

10 / 6 EURO

 

 

EIN ABEND DER BREMER TANZSCHULEN

Sechs Tanzschulen der Tanzinitiative Bremen zeigen im Theater am Leibnizplatz verschiedenste Auszüge von erarbeiteten Choreographien. Ein bunter Abend geprägt von beeindruckenden Tanzstilen – Ballett bis Jazz bis zeitgenössischer Tanz.

 

 

Ballettstudio Hermannsburg

 

›Lost in the stars‹ (Spitzentanz zur Musik von Kurt Weill)

Choreographie nach einem Spätwerk des Komponisten der ›Drei-Groschen-Oper‹, Kurt Weill, in dem deutlich die Einflüsse der Musik seiner Wahlheimat USA nach seiner Flucht aus Nazi-Deutschland zu hören sind. Wie für viele Flüchtlinge, war das Gefühl des Verlorenseins mit Sicherheit eines, dass ihn seit Verlassen seines Heimatlandes begleitete.

 

›Think‹ (Jazztanz zur Musik von Aretha Franklin)

›Denk nach, was du mir und damit uns mit deinem Verhalten antust‹ schreit sinngemäß Aretha Franklin in dem Film ›The Blues Brothers‹ ihrem Mann entgegen. Eine Botschaft, die sicherlich aktuell ist und bleibt. Daher ist sie es wert, lauthals und energisch immer wieder vorgetragen zu werden: Think!

 

›Vuelvo als sur‹ (Spitzentanz zur Musik von Astor Piazzolla)

Ebenfalls ein Spätwerk von dem Begründer des Tango Nuevo: Astor Piazzolla. Es entstand nach seiner Rückkehr aus dem Exil auf Grund der Militärdiktatur in Argentinien. Wehmütig bringt die Musik das überwältigende Gefühl der Sehnsucht nach der Herkunft zum Ausdruck.

 

›A thousand beautiful things‹ (Jazztanz zur Musik von Annie Lennox)

›Every day I write a list of reasons why I still believe there do exist a thousand beautiful things. And even though it's hard to see, the glass is full and not half empty. So light me up like the sun, to cool down with your rain. I never want to close my eyes again.‹ (Annie Lennox 2003)

 

›Aquarius‹ (Jazztanz zur Musik aus dem Film ›Hair‹)

Das musikalische Highlight aus dem Hippie- und Anti-Kriegs-Musical ›Hair‹ von 1979. ›When the moon is in the seventh house and jupiter aligns with mars, then peace will guide our planet and love will stir the stars.‹

 

 

Ballettschule Pirouette

 

›Lisa und die Ballettfeen‹

handelt von einem Mädchen, das versucht, ihre Hausaufgaben zu erledigen, aber die Buchstaben und die Ziffern machen nicht mit, sondern tanzen vor ihren Augen durcheinander. Lisa wird krank und kämpft mit Viren, die sie umhüllen, ihr Zimmer besetzen. Blumen, Tiere und Feen lassen sie genesen und geben ihr Selbstvertrauen. So gelingen Rechnen und Schreiben wieder mit Leichtigkeit.

 

›Der zauberhafte Garten‹

In einem wunderschönen Garten voller bunter Blumen tummeln sich Schmetterlinge, Grashüpfer, Papageien und Eichhörnchen. Aber die launische Königin befiehlt ihrem Gärtner, alle Blumen bis auf die Rosen zu stutzen. Feen helfen den Tieren dabei, neue Samen zu sammeln, um den Garten wieder erblühen zu lassen. Als die Königin das neue Blumenmeer entdeckt und es erneut zerstören lassen will, wird sie vom Gärtner und den Tieren selbst in eine Pflanze verwandelt und von den Heuschrecken abtransportiert.

 

›Don Quichotte‹

Das Ballett ›Don Quichotte‹ des französischen Choreographen Marius Petipa ist lose an den gleichnamigen Roman von Miguel de Cervantes angelehnt. Das Ballett wurde 1869 im Moskauer Bolschoi-Theater uraufgeführt und handelt von der Liebe zwischen der schönen Wirtstochter Kitri und dem jungen Barbier Basil. Die 13jährige Charline Özmen tanzt die Rolle der Kitri zur Originalmusik von León Minkus.

 

 

tanzwerk bremen

 

›Zeitgenössische Tanztechnik‹                                

Im Rahmen des Kurses ›Zeitgenössische Tanztechnik‹ wurden kurze Sequenzen entwickelt und zu einer kleinen Choreografie gestaltet.

 

›Nachtflug

Zwei Frauen in weiß in einem poetischen Dialog.

Von liegend zu fliegend... ›dream a little dream‹.

Tanz und Tuchartistik treffen auf Live-Musik mit Kontrabass und Gesang.

 

›Ticket to dream – von Lieblingsmenschen und Traumwelten‹

9. Jg. Gymnasium Horn / begleitet von einer Live-Band

Was oft als Ritual vor dem Schlafengehen auf dem Schoß der Eltern mit ›Bobo Siebenschläfer‹ oder ›Conni‹ beginnt, entwickelt sich mit den Jahren; die Helden werden andere, die Bücher dicker und die Themen differenzierter. Die Bedeutung des Lesens bleibt allerdings die Gleiche: eine kleine Pause vom Alltag, Abtauchen in eine Phantasiewelt, mit den Protagonisten lieben, leiden oder lachen. Ein Buch kann aber noch etwas Anderes sein: zum Beispiel Bühnenbild, Requisit oder Tanzpartner...

 

 

etage°


›Texture – Momente aus der etage°‹

Die Schülerinnen der etage° zeigen unterschiedliche Tänze aus den

Bereichen Moderner Tanz und Ballett. Die Choreographien bieten unterschiedliche Möglichkeiten, sich tänzerisch auszudrücken.

 

 

 

Ballettstudio Polkadot

 

›Blumenwalzer‹

Unterstützt von 10 Jugendlichen im Alter von 16 bis 19 Jahren zeigen die Jüngsten (12 Kinder im Alter von 8 bis 9 Jahren) einen Auszug aus dem ›Blumenwalzer‹ aus dem Ballett ›Der Nussknacker‹.

 

›meine welt ohne worte‹

Zwei ambitionierte Tänzerinnen, Lucia Machold und Monika Kaufmann zeigen, was ihre Welt – die Welt des Tanzes – bewegt. Begegnen, Treffen, miteinander, gegeneinander. Die Welt ohne Worte sieht für jeden von uns anders aus.

 

›ABSTRAKT‹

Die jungen Erwachsenen tanzen eine Choreografie mit neoklassischen Elementen, in denen nur die Bewegungen und die Muster der Bewegungen an sich das Stück erzählen.

 

 

 

Impuls e.V.

 

›See you again‹

Die Ausbildungsklasse der privaten Berufsfachschule für Gymnastik, Tanz und Sport zeigt wie eine Gruppe entsteht. Jeder ist zunächst mit sich selbst beschäftigt. Um zusammenzuwachsen, braucht es Diskussionen und gegenseitiges Verstehen. Erst dann entsteht ein gemeinsames Ganzes.

 

›1, 2, 3 – drink‹

Melanie Czapp und Merle Fritz sind Schülerinnen der privaten Fachschule für Gymnastik, Tanz und Bewegungstherapie ›impuls e. V.‹. Sie zeigen zeitgenössischen Tanz und beziehen sich dabei auf den Inhalt des Liedes, worin die Problematik der Trinksucht beschrieben wird.

 

 

 

Tanz im Lichthaus

 

›Wo immer der Wind weht…!‹

 

Die Ballettschule im Hafen ‚Tanz im Lichthaus’ unter der Leitung von Carolin Böse-Krings zeigt Ausschnitte aus dem Stück „Wo immer der Wind weht…!“ Tanz und Ballett rund um das Lichthaus, Bremen - einem Ort, an dem man genau hinschauen muss, damit nichts übersehen wird! Dabei hilft die Videoproduktionsfirma ‚LichtZeitRaumKlang‘ unter der Leitung von Moritz Richartz.

 

 

SCHWANKHALLE

NEUER SAAL | 20 Uhr

7 / 10 / 14 EURO

 


tanzbar_bremen

›TRIADE‹

 

›Bonnie & Clyde‹ - Günther Grollitsch

Berühmte Paare sind meist durch besondere Umstände aneinander gekettet.

Von Caesar und Kleopatra bis Ike und Tina, alle haben Kämpfe ausgefochten und waren ihre liebsten Feinde. Das Duett mit Corinna Mindt und Oskar Spatz handelt von Attraktion, Sehnsucht und der unmöglichen Verbindung von Gegensätzen. Eine Hommage an den Kampf von Liebenden.

 

›Genull‹ - Günther Grollitsch

Neele Buchholz, Tim Gerhards, Corinna Mindt und Oskar Spatz untersuchen ihre Körper im Raum und in unterschiedlichen Aggregatszuständen. Den Ideen der Bauhauskünstler folgend, suchen sie nach architektonischen Zusammenhängen von Objekten auf der Bühne. Mit dieser Suche nach geeignetem Baumaterial werden sie selbst zum Mörtel ihrer Visionen.

 

›Zauderhaft‹ - Tomas Bünger

›Von dem, was die anderen nicht von mir wissen, davon lebe ich.‹ (Peter Handke)

Zwei junge Frauen (Neele Buchholz und Adriana Könemann) befinden sich in einem Raum zwischen Haltung und dem Wunsch, aus sich heraus zu treten. Was liegt unter der Oberfläche und was bin ich bereit zu offenbaren? Liegt die Schönheit im Zeigen oder im Zögern? Ein Duett über das Geheimnis des Verhüllens.

 

 

SCHWANKHALLE

ALTER SAAL | 21.30 Uhr

5 / 3 EURO

 

›Den Tanz feiern!‹

Wir laden Alle ein zusammen den TANZ zu feiern. Eine Tanzparty mit kleinen Überraschungen! Für die Geschichte des Tanzes, die Gegenwart und für eine Zukunft des Tanzes in Bremen!

Mit Live DJ Trinity tales und special guests.

›Ich lobe den Tanz, der alles fordert und fördert, Gesundheit und Geist, und eine beschwingte Seele...‹ (Augustinus) 

 

 

 

 

SAMSTAG 17.09.2016

 

 

THEATER BREMEN

MOKS | 18 Uhr

10 / 7 EURO

 

JUNGER TANZ AUS BREMEN


QuartierDanceCompany

 

›Jump'n'run‹

Eine Clique junger Kids verbringt eine besondere Nacht auf dem Sofa. Sie erleben eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Zwischen Liebe, Wut, Verzweiflung und Vorfreude sind sie immer in Bewegung und bereit für den Sprung in den nächsten Augenblick. Immer wieder richten sich die Spots auf spontane Gefühlsmomente, während die Party im Hintergrund weiterläuft und der Eisbär den Countdown für den Sprung ins nächste Jahr startet.

 

 

Augusto Jaramillo-Pineda / young artists

 

›PANDORA - Wo sind wir uns verloren gegangen?‹

Mit der Büchse der Pandora hatten die Griechen eine Erklärung dafür, wie das Böse in die Welt gekommen ist. Der antiken Mythologie zufolge, öffnete Pandora die Büchse und alle der Menschheit bis dahin unbekannten Übel wie Arbeit, Krankheit und Tod entwichen in die Welt. Diesen Mythos untersuchen die young artists: Wann ist etwas heutzutage gut oder böse? Und warum? Wer definiert das überhaupt? Sind das Gute und das Böse relativ? Entfremden wir uns aufgrund unserer unterschiedlichen Standpunkte voneinander?

 

 

 

Hakan Sonakalan

 

›I think..., I feel..., I am!‹

Eine Tänzerin, ganz allein, in ihrer eigenen Welt. Nur ihre Füße beginnen zu sprechen. Andere Füße antworten. Wie lässt es sich leben, wenn alle Schritte angepasst sind und alle Herzen nur für sich selbst schlagen? ›I think..., I feel..., I am!‹ ist ein Stück zum Thema Nähe und Entfremdung, das die Grenzen des Individualismus beleuchtet. Von Strenge und Starre beengt, finden die Tänzerinnen Miriam Beike und Jihee Kim schließlich in Wasser, Sturm und Flut ihre Gemeinsamkeit: Eine sanfte, vorsichtige Bewegungsbegegnung.

 

 

Christian Paul und Hakan Sonakalan

 

›Distorted!‹

Wie der Titel schon sagt, beschäftigen sich Christian Paul und Hakan Sonakalan in ›Distorted!‹ mit dem Thema Verzerrung. Sie schaffen Zerrbilder und verdrehte Visionen von der menschlichen Existenz und der virtuellen Welt. Die Bewegung der Studierenden der Folkwang Universität der Künste erinnert zunächst an das Popping aus dem Breakdance. Es entstehen Konflikte in der Körperstruktur. Etwas Weiches und doch sehr Hartes bricht hervor. Doch am Ende läuft alles auf Deformation und Verzerrung hinaus. Wohin geht's ohne klares Bild?

 

 

De Loopers / Dance2gether

 

›Let’s Dance Europe‹ (Work-in-progress)

Es gibt viele Gründe warum Menschen ihre Heimat verlassen. Krieg, Naturkatastrophen, Liebe, Studium, Arbeit. Manche gehen freiwillig, andere sehen sich dazu gezwungen. Am Ende sind aber alle auf der Suche nach einer neuen Heimat. Welchen Weg haben sie hinter sich? Und was haben sie zurückgelassen?

Gezeigt werden erste Ergebnisse des internationalen Austauschprojektes ›Let’s Dance Europe‹ rund um das Thema Migration. Die Premiere folgt im Februar 2017 in Granada, Spanien. Im April 2017 ist das fertige Stück dann in der Schaulust in Bremen zu sehen.

 

 

 

THEATER BREMEN

KLEINES HAUS | 20 Uhr

19 / 9 EURO

 

 

Samir Akika/Unusual Symptoms

 

›The Maidenhair Tree & The Silver Apricot‹

ist ein geradezu puristischer Tanzabend von Samir Akika und seiner Kompanie Unusual Symptoms, der Zerrbilder einer Abendgesellschaft auf die Bühne bringt. Der Titel bezieht sich auf den Ginkgo-Baum, der in der asiatischen Alltagsmythologie als Spender von Lebenskraft und Wohnort von Geistern gilt. Er dient Akika als poetisches Symbol für ein Thema, das ihn immer wieder umtreibt: die Hierarchien, Verwicklungen und die Unentrinnbarkeit familiärer Bande.

 

 

 

 

 

SONNTAG 18.09.2016 

 

THEATER BREMEN

MOKS | 16 Uhr

10 / 7 EURO

 

 

Birgit Freitag

 

›Eins zu eins‹

In der Begegnung des 31jährigen Moks-Schauspielers Walter Schmuck und des 10jährigen Mika Nowotny treffen nicht nur verschiedene Männlichkeitsbegriffe und Erfahrungshorizonte aufeinander, sondern auch ein durch Alltag, Umfeld und Persönlichkeit unterschiedlich konditioniertes Bewegungsvokabular. Gemeinsam erkunden sie das, was wir so leichtfertig ›Körper‹ nennen: Wie ändert sich die Wahrnehmung eines Körpers durch die Anwesenheit eines anderen? Von welchem Alter erzählt unser Körper und ist diese Erzählung wahrhaftig?

 

 

THEATER BREMEN

FOYER KLEINES HAUS | 17.30 Uhr

Einführung in ›Zwei Giraffen tanzen Tango – Bremer Schritte‹
von Heide-Marie Härtel - Deutsches Tanzfilminstitut Bremen

 

KLEINES HAUS | 18.30 Uhr

19 / 9 EURO

 

Helge Letonja / steptext dance project

 

›Zwei Giraffen tanzen Tango – Bremer Schritte‹ - Ein Tanzfonds Erbe Projekt

›Zwei Giraffen tanzen Tango‹ ist kein Duett, es wird kein Tango getanzt und schon gar nicht von Giraffen. Stattdessen handelt es sich um eine künstlerische Befragung von Gerhard Bohners Ensemblestück aus dem Jahr 1980. Die historische Bremer Pionierphase des deutschen Tanztheaters ebenso wie die Zukunft im Blick, sucht Helge Letonja nach Möglichkeiten der Fortschreibung: Bohners Sujets, das Absurde, die Verhältnisse zwischen Individuen und Stereotypen, Lebendigem und Totem, Kunstfigur und Mensch – wie tanzen sie heute?

 

 

 

 

DURCHGEHEND

 

 

SCHWANKHALLE - FOYER

›Postcards from Bremerhaven‹ – ein Tanz-Film-Projekt
15. – 16.09.2016 | vor und nach den Vorstellungen

›Postcards from ...‹ ist ein Konzept der Berliner Choreographin Jo Parkes, für das lokale Künstlerteam gemeinsam mit den BewohnerInnen einer Stadt kurze ›Filmpostkarten‹ entwickeln. In den 2015 entstandenen ›Postcards from Bremerhaven‹ tanzen ca.100 Beteiligte in Choreografien von Johanna Schlösser, Analia Vega, Moritz Beer, Magali Sander Fett und Claudia Hanfgarn an ihren Lieblingsorten. Bremerhavener Themen, Auswanderung, Schifffahrt, Windenergie und Klima werden aus der Sicht der Menschen dieser Stadt getanzt. Keine Hochglanz-Postkarten, sondern eine liebevolle Hommage an normale Lebensorte.

 

 

 

ZUM MITMACHEN

 

 

TANZWERK BREMEN

Woche der offenen Tür

12. – 16.09.2016

 

Bis zu 3 Wochen kostenfrei tanzen! tanzwerk macht TanzKunst in ihrer ganzen Vielfalt erlebbar für ALLE: ob jung und alt, mit und ohne Beeinträchtigung, aus verschiedenen Kulturen, viel und wenig Vorkenntnissen… JEDER MENSCH KANN TANZEN! Kommen Sie vorbei und machen Sie mit. Sie können aus über 30 Kursen wählen: Ballett, Jazz Dance, Hip Hop, Pilates, Contact Improvisation und viel mehr. Wer sich während der ›Schupperwoche‹ für einen Kurs anmeldet, kann noch bis zum 30. September 2016 kostenfrei weiter tanzen.

Weitere Infos unter www.tanzwerk-bremen.de.

 

 

TANZWERK BREMEN
›Tanz Performance: Duette‹ - Workshop mit Markus Hoft

17. & 18.09.2016 | Sa 12-17 Uhr & So 12-16 Uhr

 

Wie entstehen Bilder, Bedeutung und Geschichten? Wie kann jedes Duett einzigartig sein? Bewege ich mich vom Kopf aus oder von meinen Organen? Verschiedene Möglichkeiten von Duetten werden erforscht: mit/ohne Berührung, als Kontrast oder Dialog. Dafür nutzen wir Elemente aus zeitgenössischem Tanz und Contact Improvisation. Die Ergebnisse werden präsentiert.

 

Kosten: € 90

Ort: tanzwerk-Studio

Für Fortgeschrittene

Anmeldung unter info@tanzwerk-bremen.de

 

 

 

 

 

SCHWANKHALLE

›A Piece for You‹ - Workshop mit Thomas Lehmen

15. – 25.09.2016

 

Gemeinsam mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen arbeitet der Choreograph Thomas Lehmen an der Idee, anderen ein Geschenk zu machen. Diese künstlerische Praxis stiftet ein soziales Band zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft, wobei das Ergebnis je nach Kontext eine andere Form annimmt. Entsprechend variieren auch die gewählten ›Geschenke‹ von kurzen Tanzaufführungen bis hin zu eher symbolischen Gesten, die nur für die Gebenden und Nehmenden von Bedeutung sind. 

 

Teilnahme kostenlos

Uhrzeit nach Verfügbarkeit der TeilnehmerInnen

Anmeldung bis 31.08.2018 unter: kbb(at)schwankhalle.de

 

 

 

 

 

 

  

 

 

TICKETS

 

 

Reservierung für Veranstaltungen in der Schwankhalle:

Telefon 0421 520 80 70

Email mail(at)schwankhalle.de

 

Reservierung für Veranstaltungen im Theater am Leibnizplatz:

Vorverkauf im Foyer der Stadtbibliothek am Wall

Di + Do + Fr 12-18 Uhr (Pause 14-15 h) | Mi 13-18 Uhr (Pause 14-15 h)

Sa 12-16 Uhr (durchgehend)

Telefon 0421 500 333 | Mo-Fr 15-18 Uhr

 

Reservierung für Veranstaltungen im Theater Bremen:

Telefon 04213653333 | Mo-Fr: 11-18 Uhr | Sa 11-14 Uhr

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Michael Freundt
Telefon: +49 (0)30 / 37 44 33 92
E-Mail:  info(at)dachverband-tanz.de

 

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Eintragung im Vereinsregister.
Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg
Registernummer: VR 27014 B

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß §27 a Umsatzsteuergesetz:
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Name und Sitz der Gesellschaft:

VBG
Verwaltungs-Berufsgenosenschaft; Körperschaft des öffentlichen Rechts
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Geltungsraum der Versicherung: Weltweit

 

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV:

Michael Freundt
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Die Rechte sämtlicher Bilder und Graphiken liegen, soweit nicht anders gekennzeichnet, beim Dachverband Tanz Deutschland.

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